Schweizer Zähne

Ein Schweizer Zaharztimperium scheint zu wackeln. Die hübschen Smiley Schwestern scheinen in Zahlungsschwierigkeiten gekommen zu sein. Dabei waren sie doch Unternehmerinnen des Jahres 2007 und haben einen angegrauten Finanzchef … Trotzdem scheinen die Damen nicht genau auf ihren Kassenstand geachtet zu haben. Denn jeder weiss doch bei einem jungen Unternehmen „Cash ist King“ und genau dieses scheint der Zahnarztgruppe jetzt auszugehen. Zumindest kann man das aus dem Bericht des Blicks schliessen. In dem Bericht steht unter anderem, dass die Firma einigen Lieferanten Geld schuldet und somit nicht mehr auf Kommission Waren geliefert bekommt und ihre Preise senken mussten, um den Umsatz wieder anzutreiben.

Gleichzeitig leistet sich aber eine der beiden Chefinnen ein neues zu Hause. Deren neues zu Hause kostet läppische 3,2 Millionen Franken einmalig plus jedes Jahr 250 000 CHF als Miete.

Ach ja, was noch dazu kommt. Die neue Hausbesitzerin ist laut 20 Minuten mit einem gewissen Maximilian Brönner verheiratet und der ist Partner einer Private Equity Gesellschaft (pikanterweise als Deutscher für eine Liechtensteinerische Bank). Und, so eine Private Equity Gesellschaft, die sollte sich eigentlich mit Cash Flows auskennen. Oder kann die Gattin nicht auf den Rat des Gatten zählen, wenn es um so wichtige geschäftliche Fragen geht.

Genügend Cash scheint ja im System vorhanden sein. Wie kann es also dann zu dieser „Schieflage“ kommen ?

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