QR-Code Marketing – Schweizer Ideenführer

Es ist kein Geheimnis: Seit der zunehmenden Technologisierung und der Erfindung und Einführung der Smartphones, scheint ein Leben ohne Apps und dem soziallen Netzwerk Nummer eins kaum mehr vorstellbar. Das mobile Internet liegt absolut im Trend und überall wo man geht und steht, begegnen einem, wild auf dem Touchscreen herum tippende Menschenhorden. Für viele ist das Handy zu einem überaus wichtigen Bestandteil in ihrem Leben geworden; Neben einer Vielzahl an hilfreichen Apps, der eingespeicherte Einkaufs- oder To-Do-Liste, sind vor allem wichtige Kontakte, Telefonnummern oder gar Passwörter auf der Sim-Karte eingespeichert. Wegzudenken ist das Handy wohl nicht mehr. Besonders Unternehmen begrüßen den Hype um die Smartphone-Ära, denn ihnen erschließen sich vollkommen neue Möglichkeiten, wenn es um das Thema Marketing geht. Bestes Beispiel dafür sind die sogenannten QR-Codes, die kleinen Vierecke mit den abstrakten, schwarzen Mustern. Die Codes werden am liebsten auf Werbeplakaten in den Straßen oder auf Werbeanzeigen in Zeitschriften und Zeitungen platziert und warten nur sehnsüchtig darauf vom Nutzer mit einem QR-Reader eingescannt zu werden. Anfangs war man noch neugierig – was sich wohl hinter dem Code verbirgt? – und scannte mit seinem Smartphone nahezu alles ein, was nicht bei drei auf der Palme war. Doch nach dem gefühlt zig tausendsten Code, welcher einen lediglich auf die Webseite des werbenden Unternehmens führte, hatte man das stumpfe Gescanne eindeutig satt. Dass QR-Codes jedoch nicht ausschließlich Werbezwecken dienen müssen, zeigt der schweizer Fotoanbieter Colorfotoservice – Immerhin! Fotos aus Alben und Kisten hervorkramen und in Erinnerungen schwelgen ist immer wieder schön, doch halt, gibt es nicht eine überaus witzige Videoaufzeichnung vom Weihnachtsessen 2012?! Die würde man sich ja jetzt so gerne anschauen, doch extra aufstehen, die Videobänder oder die externe Festplatte durchforsten, neee! Der Fotoanbieter weiß um die Misere und gibt seinen Kunden neuerdings die Möglichkeit QR-Codes auf den Seiten ihrer Fotobücher zu platzieren. Schwuppdiwupp eingescannt und schon im nächsten Augenblick spielt sich das Weihnachtsvideo von 2012 auf dem Smartphone ab. Vollkommen genial oder mehr als absurd? Wenn ihr mehr zu dem Thema QR-Code-Marketing wissen wollt, kann ich euch den folgenden Artikel empfehlen: „QR-Code-Marketing: Eine Gratwanderung zwischen Genialität und Absurdität“

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